DIY Leckerlis mit GoodyDog

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Gutes Futter – Gute Leckerlis

Oft fragt man sich, ob die Leckerlis, die man seinem Hund soeben gekauft hat, auch wirklich gut sind. Was ist drin? Wie viele davon darf mein Hund überhaupt bekommen? Passen diese Leckerlis überhaupt zu dem Futter?

Glücklicher Weise machen sich immer mehr Menschen Gedanken darüber, was sie ihrem Hund in den Napf füllen. Es wird viel Wert auf gute Zutaten gelegt und genau geschaut, dass die Zusammensetzung gut ist. Aber wie sieht es mit Leckerlis aus?
Oftmals sind sie voll mit Weizenkleber und verstecktem Zucker.
Wie wäre es denn mit selbst gemachten Leckerlis aus Zutaten, die euer Hund verträgt. Ihr wisst was drin ist und eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

Ihr benötigt dafür folgende Dinge:

  • einen Ofen
  • eine Backmatte oder eine andere geeignete Silikonform
  • einen Teigschaber – Silikon hat sich bewährt
  • ein Handrührgerät
  • ein Blatt Backpapier
  • Backblech oder Rost – Rost mit Backpapier funktioniert bei mir am besten
  • einen Hund, der hinterher die Kekse aufessen möchte

Zutaten für „Goody Dog Erdbeer Knuspies“:

  • eine Dose Goddy Dog. Ich habe Huhn mit Gemüse gewählt.
  • etwas Sonnenblumenöl (bei Öl generell bitte darauf achten, dass es erhitzt werden darf)
  • 4 Eier
  • 1 Glas Wasser
  • 3-4 Esslöffel Kartoffelmehl
  • 3-4 Esslöffel Kokosmehl
  • 3 Erdbeeren
  • 1 Glas Wasser

Zubereitung:

Schritt 1

Der Teig ist total einfach hergestellt – gib zuerst die GoodyDog Dose in die Rührschüssel. Aber ACHTUNG: ohne einen Probierhappen für den Hund, macht das Backen nur halb so viel Spaß. Also nur fast die ganze Dose in eine Rührschüssel füllen. Dazu kommen dann die 4 Eier, beide Erdbeeren, Kartoffelmehl und Kokosmehl. Dazu einen „Schuß“ Öl und so viel Wasser, dass der Teig beim Rühren relativ flüssig wird. Der Teig sollte am Ende die Konsistenz von Waffelteig haben und sich gut gießen lassen. Ab und zu muss man mit der Menge der Mehle, oder des Wassers etwas flexibel sein.

TIPP: Den Teig jetzt entweder 20 Minuten stehen lassen, damit kleine Luftbläschen nach oben steigen, oder die Schüssel samt Teig eine Weile auf eure Arbeitsplatte oder den Küchentisch klopfen.

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So sollte der fertige Teig aussehen.

Schritt 2

Sobald der Teig bereit ist für seinen Einsatz, könnt ihr ihn auf Eure Backmatte gießen und ihn mit dem Teigschaber sauber in die Mulden schieben. Am einfachsten ist es, wenn man die Matten schon auf dem Rost mit Backpapier drunter platziert hat, bevor man den Teig einfüllt.

Das sieht dann mit etwas Geduld so aus:

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Schritt 3

Jetzt können eure Matten nacheinander, oder zusammen in den Ofen.

Backzeit: ca. 30 – 40 Minuten bei 160°C. Fertig sind die Kekse, wenn sie komplett hart sind.

Sollten die Kekse nicht hart werden, einfach länger backen und sie können später noch mal ohne Matte zum Nachtrocknen in den Ofen, in die Sonne, oder auf den Kamin. Wenn ihr die Kekse aus dem Ofen nehmt, hoppsen die schon freiwillig aus der Matte. Die Knochen brauchen wahrscheinlich etwas länger, als die kleinen Knuspies. Einfach etwas länger im Ofen lassen und dann sieht es so aus:

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Bitte alle aussteigen:

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Die Kekse lagert ihr am besten in einer Dose mit etwas Luft. Wenn die Restfeuchte nicht entweichen kann, werden die Kekse wieder weich und verderben. Wenn ihr sie komplett trocknet und hart backt, halten sie sich sehr lange.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken. Tobt euch aus, variiert und seid kreativ. Über Berichte, welche Ideen ihr hattet und wie es geklappt hat, freuen wir uns alle sehr. Inspiriert wurde ich von der Backmattenfreaks-Gruppe auf Facebook. Danke.

Viel Spaß,

eure Nina

Geschrieben von:

Profilblid Nina Berg

Nina Berg von alitura-pro-canis.de – Ernährungsberatung für Hunde

Das bin ich. Nina Berg, die Inhaberin und die Gründerin von Alitura pro Canis.

Geboren bin ich 1984 in Hamburg und bin seither dem Norden treu. Seit November 2015 darf ich mich Ernährungstherapeutin für Hunde nennen. Abgeschlossen habe ich diesen Lehrgang an der Akademie für Tierheilkunde. Während meiner Ausbildung zur Ernährungstherapeutin für Hunde habe ich mein Wissen als Futterberaterin gerne geteilt. Im März 2016 habe ich mich schließlich selbstständig gemacht und Alitura pro Canis gegründet.

Seit dem bin ich mit Leib und See Ernährungstherapeutin für Hunde und liebe meinen Job.

An meiner Seite steht auf 4 Pfoten die kleine Ohana, genannt Hunny. Ohana ist 2013 geboren und wurde mit nicht mal 2 Jahren auf Mallorca in ein Tierheim gesteckt. Vor dort aus zog sie 2015 zu mir.

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